MS EES Lizenzbestimmungen

Microsoft EES Lizenzbedingungen (Auszug)

Die Firma Microsoft bietet ihre Softwareprodukte über sehr viele Vertriebswege zu unterschiedlichen Lizenzbedingungen an. Die hier genannten Bedingungen beziehen sich auf den zwischen den sächs. Hochschulen und Microsoft befristet abgeschlossenen Enterprise for Educational Solutions (EES) Vertrag (gültig bis August 2017).

1. Bezugsberechtigung

B ezugsberechtigt sind Fakultäten (außer Med. Fakultät) und Einrichtungen der Universität Leipzig. An-Institute sind nicht bezugssberechtigt.

2. Nutzungsrecht

Das Nutzungsrecht ist auf Forschung und Lehre beschränkt. Es ist nicht veräußerbar oder übertragbar. Die Universität darf auf jedem ihrer Rechner Windows und Office installieren und nutzen. Ebenfalls eingeschlossen sind die Server Windows, Exchange, Lync und SharePoint sowie der Zugriff auf diese Dienste. Nicht Bestandteil sind zum Beispiel Terminalserver und MS SQL.

3. Nutzungsdauer

Das Nutzungsrecht ist zeitlich auf die Laufzeit des MS EES Vertrages beschränkt.

4. Upgrade, Update und Downgrade

Mit dem Rechner erworbene Basisbetriebssystem-Lizenzen können auf die jeweils neuste Windows Desktop Enterprise Version erweitert (upgrade) werden. Updates und Patches können über den Microsoft Update Service bezogen werden. Die Nutzung älterer Versionen ist zulässig.

5. Home Use

Mitarbeiter, die MS Office auf ihrem Arbeitsplatzrechner benutzen (Hauptnutzer), dürfen eine weitere Installation von MS Office zu Hause oder auf einem mobilen Rechner nutzen. Die Bestellung erfolgt über einen Online Shop.

6. Plattform- und Sprachwechsel

Ein Wechsel der Betriebssystem-Version und Sprache ist möglich.

7. Desktop-Betriebssystem-Upgrade

Microsoft-Desktop-Betriebssysteme (Windows XP, Vista, 7, ...) sind prinzipiell nur als Upgrade verfügbar. Die Installation setzt ein lizensiertes Betriebssystem (Micorsoft OEM, System Builder, Full Package, Apple) voraus. Genaueres regelt die Microsoft Product List. Das Lizenzrecht hat nichts mit der technischen Durchführbarkeit des Upgrades zu tun (Bootfähigkeit, XP-Upgrade, ...).

  • Das vorausgesetzte Betriebssystem kann entweder eine separat erworbene Vollversion (FPP Full Package Product) oder eine gemeinsam mit einem Rechner erworbene OEM-Installation (OEM Original Equipment Manufacturer) sein.
  • Wird ein Rechner als Ersatz eines Altrechners neu beschafft, darf die Lizenz nur dann übertragen werden, wenn ein Upgrade mit Software Assurance auf dem Rechner installiert wurde. Der Nachweis der erworbenen Lizenz ist aufzubewahren (Unzerstörter COA-Aufkleber, Kaufbeleg). Genaueres regelt die EULA (End User License Agreement) des Verkäufers, bei dem der Altrechner erworben wurde. Der EES-Vertrag beinhaltet Software Assurance für alle Installationen.
  • Die Installation eines Upgrades führt zu einer Verschmelzung der Lizenz. Die ursprüngliche Lizenz darf nicht anderweitig verwendet werden und ist zur Nachweispflicht aufzubewahren.
  • Für Windows 8.1 ist als vorausgesetztes Betriebssystem Windows 98 oder höher notwendig.
letzte Änderung: 07.04.2015

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