E-Mail-Service für Studierende

Allgemeines

  • Name des E-Mail-Servers:  studserv.uni-leipzig.de
  • Das Verzeichnis "Maildir" auf dem Server darf nicht gelöscht werden, da Sie sonst keine E-Mails mehr empfangen können.
  • Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass der studserv nur zur Nutzung der im Menü angebotenen Tools und zum E-Mail-Verkehr vorgesehen ist. Nutzer, die versuchen, andere Tools zu nutzen, Daten anderer Nutzer auszuspähen oder den Server für Mail-SPAM (Werbemails, Mailbomben, ...) oder ähnliche Aktionen missbrauchen, müssen mit einer sofortigen Sperrung rechnen.
  • Weiterleitungen und/oder Abwesenheitsmeldungen, sowie die Einrichtung eines E-Mail-Alias oder SPAM-Filterung können über die WebMail-Oberfläche eingerichtet werden. Mehr Hinweise dazu finden Sie in den FAQ

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Beantragung eines E-Mail-Kontos

Studierende der Universität Leipzig erhalten mit ihrer Einschreibung zusammen mit Ihrem Uni-Login automatisch ein E-Mail-Konto und die zugehörigen Zugangsdaten.

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Empfang von E-Mails über POP3 und IMAP

POP3 und IMAP dienen zum Empfang von E-Mails von einem Server. Beide haben allerdings einen unterschiedlichen Funktionsumfang. Bei POP3 kann nur auf die INBOX zugegriffen werden, die alle eingehenden E-Mails enthält.

Der POP3-Client kann nur E-Mails aus der INBOX zum PC des Nutzers übertragen und diese dann evtl. in der INBOX auf dem Server löschen. IMAP bietet weitgehende Möglichkeiten zur Verwaltung weiterer Ordner auf dem Server. E-Mails können hier beliebig zwischen Server-Ordnern und lokalen Ordnern auf dem Nutzer-PC verschoben werden. Greifen Sie von mehreren Rechnern auf Ihre E-Mail zu, ist IMAP die bessere Wahl. Für POP3 und IMAP sollte aber folgendes gelten: die INBOX ist kein Mailarchiv, sie dient zur Aufnahme neuer E-Mails. Gelesene E-Mails sollte der Nutzer nach kurzer Zeit aus dieser löschen oder sie in andere Ordner verschieben.

Zur Authentifizierung wird bei IMAP und POP3 Ihr Login-Name und Passwort zum Server übertragen. Um ein Abhören zu verhindern, muss eine Verschlüsselung über SSL/TLS verwendet werden.

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Versand von E-Mails über SMTP

Gesendet werden E-Mails über das Protokoll SMTP (Port 25). Auch hier ist jetzt der Einsatz von SSL/TLS über STARTTLS  und eine Authentifizierung möglich, diese wird bei Rechnern, die sich bereits im Uni-Netz befinden(direkter Anschluss, Einwahl über unsere Einwahlknoten einschliesslich dfn@home und VPN) aber nicht benötigt.

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Verbindungsdaten zum Server

Benutzername und Passwort

Verwenden Sie zur Anmeldung am E-Mail-Server Ihren Uni-Login und das zugehörige Passwort.

Ausgehende E-Mails

ProtokollServernamePortVerschlüsselung
SMTP studserv.uni-leipzig.de 25SSL/STARTTLS
Alternativ 465

Eingehende E-Mails

ProtokollServernamePortVerschlüsselung
POP3 studserv.uni-leipzig.de 110STARTTLS
alternativ 995SSL/TLS
IMAP studserv.uni-leipzig.de 143STARTTLS
alternativ 993SSL/TLS

Bei der Verwendung von IMAP sollten zusätzlich folgende Einstellungen vorgenommen werden:

  • Test auf neue E-Mails auf >= 10 Minuten setzen
  • IMAP-Server Directory nicht angeben (wird vom Server vorgegeben)
  •   Personal-, public-, shared-Namensräume werden nicht unterstützt !  (leer lassen)
  •  Server darf die Namensräume überschreiben

Der Server unterstützt jetzt auch Ordner, die Unterordner und Nachrichten enthalten. Weiterhin sind Shared folder (gemeinsam genutze Ordner) möglich. 

Hinweise zum Mailzugriff über andere Provider

Falls Sie Ihre E-Mail auf dem server1 über POP/IMAP-Clients lesen und der Zugang über einen anderen Provider erfolgt (d.h. dass Ihr Rechner nicht am Uni-Netz angeschlossen ist oder dass Sie nicht die Einwahlknoten der Uni einschliesslich VPN und dfn@home benutzen), können Sie als SMTP-Server (ausgehende Mails) auch den server1 verwenden. Hierzu ist aber eine Authentifizierung und die Verwendung von SSL/TLS erforderlich. Nehmen Sie dazu folgende Einstellungen in Ihrem Mailprogramm vor:

  • beim Senden SSL/TLS über STARTTLS benutzen (Port 25)
  • beim Senden Authentifizierung mit login/password

    Sollte Ihr Provider den Port 25 gesperrt haben, können Sie alternativ den Port 465 benutzen.

 

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E-Mail-Zugriff über Webmail

Über das Webmail-Portal unter https://mail.uni-leipzig.de/ können Sie browserbasiert auf Ihr E-Mail-Konto zugreifen.
Wählen Sie im Login-Formular als E-Mail-Server  "studserv (imap)" aus und geben Sie Ihren Nutzernamen und Ihr Passwort ein um sich am Webmail-Portal anzumelden. 

Weitere Informationen zum Webmail-Portal
 

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Verfügbarer Speicherplatz

  • Das Speicherplatz-Limit für jeden Nutzer auf dem Server beträgt 300 MB
  • Die Eingangsmailbox liegt in Ihrem Home-Verzeichnis und unterliegt somit auch dem Plattenplatz-Limit, ist dieses überschritten, können Sie keine neuen Mails mehr empfangen !
  • Hat ein Nutzer sein Plattenplatz-Limit zu 80, 90, 95 bzw. 100 % ausgelastet, erfolgt eine automatische Benachrichtigung per E-Mail.
  • Die aktuelle Auslastung kann jederzeit über das Groupware Portal unter Speicherplatz oder im Menü (siehe 4. SSH, Plattenplatz) kontrolliert werden

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Ändern des E-Mail-Passworts

Alle Informationen hierzu finden Sie in unseren Passwort-Hinweisen für Studierende.

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Direktes einloggen über SSH

Sie können sich mit SSH direkt auf studserv.uni-leipzig.de einloggen und dort einige Tools nutzen. Zum Einsatz kommt OpenSSH mit der Protokoll-Version 2.
Unter UNIX/Linux können Sie auch OpenSSH benutzen, siehe dazu die URL:
http://www.openssh.org

Unter MS-Windows können Sie z.B. das Programm SSH (SecureShellClient) der Firma "SSH Communications Security Corp" nutzen, welches für Mitglieder des DFN frei anwendbar ist. Hinweise finden Sie unter Punkt 6.

Zum einloggen sollten Sie eine vt100-Terminalemulation verwenden. Sie erhalten ein Menü mit folgenden Funktionen:

- E-Mail
   - pine (mit pine kann auch auf den NEWS-Server der Uni zugegriffen werden)
   - mutt

- Speicherplatz-Anzeige
- Filebrowser "pilot" (mit diesem können Sie Arbeiten in Ihrem homedir., wie löschen, umbenennen, anlegen, editieren von files erledigen)

Die einzelnen Menüpunkte können mit den Cursor-Tasten oder durch "Hotkeys" ausgewählt werden. 

Menuesteuerung

Wenn Sie sich am studserv einloggen, sehen Sie erst einen Info-Text.
Sollte dieser länger als eine Bildschirmseite sein, dann können Sie mit folgenden Tasten durch den Text scrollen:

Cursor hoch (*):  eine Zeile nach oben
Cursor runter (*) eine Zeile nach unten
 Leertaste oder Bild runter (*)  eine Bildschirmseite nach unten
"q" oder "Q" zurück ins Menü

Die Menü-Einträge können Sie mit folgenden Tasten ansteuern:

Cursor hoch (*), 8, - ein Eintrag nach oben
Cursor runter (*), 2 , + ein Eintrag nach unten
Bild hoch (*), CTRL-U (*) zum ersten Eintrag
Bild runter (*), Leertaste, CTRL-V (*) zum letzten Eintrag
hotkey (unterlegter Buchstabe) springt zum entsprechenden Eintrag
Enter-Taste Ausführen des ausgewählten Eintrags

Endet der Eintrag mit "->", dann kommen Sie in ein Untermenü, in dem Sie sich wieder mit den obigen Tasten bewegen können. In das vorherige Menü kommen Sie mit "q", "Q" oder über den Eintrag "zurück...".
(Das Haupt-Menü können Sie NICHT mit "q" oder "Q" beenden, dies geht nur über "Exit" !!!!)

Zum Scrollen durch Anzeigefenster dienen die gleichen Tasten, die zur Eintragsauswahl in Menüs benutzt werden. Beendet werden solche Fenster durch "q", "Q" oder Enter.

Tasten, die mit (*) gekennzeichnet sind, können u.U. nicht mit jeder Tastatur funktionieren. In solchen Fällen sollten Sie die alternativen Tasten benutzen.

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Dateitransfer mit SFTP

Für den Dateitransfer von/zu studserv.uni-leipzig.de steht das Protokoll SFTP zur Verfügung.
SFTP ist Bestandteil des SSH-Protokolls Version 2 und bietet eine verschlüsselte Übertragung aller Daten.
Die Benutzung von scp (auch Teil von SSH-Protokoll Version 1/2) ist nicht möglich.

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Server-Zertifikate für SSL/TLS-Verbindungen

Für verschlüsselte Verbindungen (HTTPS, POP/IMAP/SMTP über SSL/TLS, SSH und SFTP) werden Zertifikate auf dem Server benötigt. Beachten Sie hierzu unsere Seite Server-Zertifikate.

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Verfasssen von Rundmails an Studierende

Das Vorgehen zu Rundmails an alle oder einen Teil der Studierenden regelt die Richtlinie zum Versand von Rundmails an Studierende.

Der Inhalt der Ordnung in Kürze zusammengefasst:

Der Wunsch nach einer Rundmail ist immer an das Studentensekretariat zu richten (aktuelle Mail-Adresse in der Ordnung Seite 3). Da erfolgt die Genehmigung und die weitere Bearbeitung (Ausnahme: der StudentInnenrat wendet sich direkt an das URZ).

Es muss angegeben werden

  • welche Studierenden sollen die Mail bekommen
  • Betreff und Wortlauf der Mail
  • Absender (Struktureinheit, Name, E-Mail)
  • keine Anhänge (diese können auf Web-Seiten abgelegt und in der Mail darauf verwiesen werden)

Der Wunsch muss mind. 14 Tage vor dem gewünschten Versandtermin eingehen.

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Einrichtung von Mailinglisten

Zu universitären und Studienzwecken können für Studenten auch Mailinglisten über die Software Mailman eingerichtet werden.

Wenden Sie sich dazu bitte formlos an useradm(at)uni-leipzig.de. Bitte geben Sie uns dabei folgende Informationen mit an:

  • Eigentümer der Liste mit Uni-Mailadresse
  • Name der gewünschten Liste

Die Mailingliste ist dann über <listenname>@lists.uni-leipzig.de erreichbar.

Nach der Einrichtung erhält der Eigentümer die Zugangsdaten zur
Administrationsoberfläche der Liste per E-Mail.

Mailman bietet u.a. folgende Eigenschaften:

  • einfache WEB-Oberfläche für Listenmitglieder (Ein-/Austragung, persönliche Einstellungen usw.)
  • einfache Moderation per WEB-Oberfläche
  • Mehrsprachigkeit
  • monatliche Erinnerungs-Email zur Listenmitgliedschaft (optional)
  • Bounce-Reaktion (Email-Adressen, die zu Fehlern führen, können autom. gesperrt bzw. ausgetragen werden)
  • ein (einfaches) Listenarchiv ist möglich

Viren/SPAM-Abwehr

Das URZ hat eine mehrstufige Abwehr gegen Viren und SPAM eingerichtet.

Stufe 1 (Virenprüfung/ Real Time Blackhole List):

(Fast) alle E-Mails zum E-Mail-Server durchlaufen eine Virenprüfung (mit sophos-sweep und clamav in der jeweils aktuellen Version). Verseuchte E-Mails werden nicht an den Empfänger ausgeliefert, der Absender erhält KEINE Information. 

An der Kopfzeile: "X-Virus-Scanned: by amavisd-new on vX-ul" (wobei X=1,2,3 oder 4) erkennen Sie, dass eine E-Mail geprüft wurde. In einigen Fällen kann sophos-sweep den Test nicht durchführen (z.B. bei passwortgeschützten Zip-Archiven). Solche E-Mails erkennen Sie an der Zeichenkette "UNCHECKED", die dem Betreff vorangestellt ist.

Zusätzlich wird der einliefernde Mailserver gegen einige RBL's (Realtime Blackhole Lists) geprüft. Die Blacklists enthalten Rechner, die als "Viren- und SPAM-Schleudern" oder offene Mail-Relays bekannt sind. E-Mails von derartigen Rechnern werden nicht angenommen. Ebenso durchlaufen E-Mails, die vom server1/studserv verschickt werden, die Virenprüfung.

E-Mails, die direkt dem server1/studserv übergeben werden und an Empfänger auf dem server1/studserv gerichtet sind, werden zur Zeit noch nicht geprüft. Man erkennt sie an der fehlenden "X-Virus-Scanned"-Zeile.

Die Stufe 1 (Virenprüfung und RBL) kann auch für andere Mailserver an der Uni eingerichtet werden. Sollte daran Interesse bestehen, wenden Sie sich bitte an Herrn Greinert (Tel: 97-33325, greinert(at)rz.uni-leipzig.de).

Stufe 2 (SPAM-Erkennung):

E-Mails, die in einem Postfach auf dem server1/studserv abgelegt werden, durchlaufen das Programm SpamAssassin (siehe http://spamassassin.apache.org). Es führt eine Reihe von Tests auf bekannte Eigenschaften von SPAM-Mails durch, die mit Punkten bewertet werden.

Überschreitet die Punktsumme einen Schwellwert (derzeit 5.0 Punkte), wird die E-Mail als SPAM gekennzeichnet und weist dann folgende Merkmale auf:

  • Dem Betreff wird die Zeichenkette "SPAM - " vorangestellt.
  • Der Kopf der E-Mail enthält einige zusätzliche Zeilen: X-Spam-Status: Yes, hits=10.9 required=5.0, X-Spam-Flag: YES, X-Spam-Checker-Version: SpamAssassin X.YY.
  • Der Text der E-Mail beginnt mit der SPAM-Auswertung in folgender Form: Inhaltsanalyse im Detail: (XY Punkte, 5.0 benötigt)

Die ursprüngliche unveränderte E-Mail ist als Dateianhang mit dem Dateinamen "original message before SpamAssassin" enthalten. Im Gegensatz dazu enthalten "normale" E-Mails nur die Zeile: X-Spam-Status: No, hits=0.8 required=5.0.

 Stufe 3 (SPAM-Abwehr):

Der Nutzer kann die Ergebnisse aus Stufe 2 auf verschiedene Weise nutzen:

  1. automatisches Löschen der SPAM-Mails
  2. Ablage der SPAM-Mails gesonderter Mailbox auf dem server1 (Zu beachten ist dabei, dass auch die SPAM-Mails Speicherplatz belegen, so dass auch sie regelmäßig z.B. mit mutt, pine, IMAP, Webmail bearbeitet werden müssen.)
  3. Durchführen des Spam-Tests ohne dass 1. oder 2. veranlasst werden (Dies ist die Grundeinstellung für alle Nutzer!)
  4. kein Test der E-Mails mit SpamAssassin (Stufe 2 entfällt dabei).

Es ist auch möglich, die Punkte 1. oder 2. im Mail-Client über Filterregeln auf dem PC des Nutzers zu konfigurieren. Im Unterschied zur oben beschriebenen Server-Variante wird die SPAM-Mail dabei allerdings auf den PC übertragen.

Falls Sie 1., 2. oder 4. nutzen wollen, setzen Sie sich bitte per E-Mail mit Herrn Greinert in Verbindung (greinert(at)rz.uni-leipzig.de).

Hinweis: Die Erkennung durch SpamAssassin lieferte zwar bei Tests gute Ergebnisse, ist jedoch nicht zu 100 % sicher. Ein Vorgehen nach 1. und 2. kann zum Verlust bzw. späterem Erhalt von gewünschten E-Mails führen.

Fälschlich als SPAM eingestufte E-Mails können Sie mit vollständigem Kopf (also auch mit den Received-Zeilen) und einer kurzen Bemerkung an die Adresse spam(at)rz.uni-leipzig.de schicken. Wir versuchen damit, SpamAssassin anzupassen.

Auf der Webmail-Oberfläche des Groupware-Portals kann der Nutzer selbst in der Auswahl "SPAM" eine entsprechende Filterung von als SPAM markierten E-Mails einstellen.

Nutzer, die mit E-Mail-Programmen arbeiten, finden hier Hinweise zu den notwendigen Filtereinstellungen.

SpamAssassin-Punktevergabe:

Punkt Name der Regel Beschreibung
0.9 FROM_ENDS_IN_NUMS Absenderadresse endet mit Ziffern im Benutzernamen
0.9 MILLION_USD BODY: erwähnt Millionen Dollar
1.1 DEAR_FRIEND BODY: Anonyme Anrede ("dear friend")
4.0 DCC_CHECK Aufgelistet im DCC-System (http://rhyolite.com/anti-spam/dcc/)
1.1 RCVD_IN_DSBL RBL: transportiert via Rechner Liste von list.dsbl.org <http: listing?ip="24.43.138.191"> </http:>
1.6 RCVD_IN_NJABL_DUL RBL: NJABL: Senderechner nur temporär mit Internet verbunden [24.43.138.191 listed in combined.njabl.org]
0.1 RCVD_IN_SORBS_DUL RBL: SORBS: Senderechner nur temporär mit Internet verbunden [24.43.138.191 listed in dnsbl.sorbs.net]
0.1 RCVD_IN_SORBS_MISC RBL: SORBS: Senderechner als "open proxy" gemeldet [24.43.138.191 listed in dnsbl.sorbs.net]
1.2 RCVD_IN_NJABL_PROXY RBL: NJABL: Senderechner als "open proxy" gemeldet [24.43.138.191 listed in combined.njabl.org]
2.2 RCVD_IN_BL_SPAMCOP_NET RBL: Transportiert via Rechner in Liste von www.spamcop.net
2.3 RCVD_IN_XBL RBL: Transportiert via Rechner in XBL-Liste (http://www.spamhaus.org/xbl/) [24.43.138.191 listed in sbl- xbl.spamhaus.org]
1.6 NIGERIAN_BODY1 Nachrichtentext sieht nach nigerianischem Spam aus

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Wartung

Auch ein zentraler Mailserver muss von Zeit zu Zeit gewartet werden, beachten Sie deshalb unsere Hinweise zum Wartungsfenster.

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letzte Änderung: 12.10.2016

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